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Die Theatergruppe Crombach spielt nächstes Jahr „der Kontrolleur“ frei nach „der Revisor“ von Nicolaj Gogol. Die Satire feierte Premiere im Jahr 1836. Sie hat jedoch nichts an Aktualität verloren. Aufführdaten 27. Januar 2016 um 20 Uhr 29. Januar um 17 Uhr 4. Februar um 20 Uhr 5. Februar um 20 Uhr 10. Februar um 20 Uhr 11. Februar um 20 Uhr Weitere Infos in Kürze...

2018 – Der Diener zweier Herren

Über das Stück

In der Geschichte geht es um den Hunger leidenden Gelegenheitsdiener Charly und um zwei Liebespaare, die die Vorsehung auseinandergerissen hat und die einander wiederfinden wollen.

Eigentlich hatte die reiche Krummbacher Kauffrau Josefine Hosenhatz ihre Tochter Brigitta dem jungen Geschäftspartner Frederic von Raspel aus Littuch versprochen. Als jedoch die Nachricht eintrifft, Frederic sei bei einer Schlägerei ums Leben gekommen, dürfen Brigitta und Wolfgang, der Sohn von Frau Doktorin Hildegard Von Heidelberg, auf die Erfüllung ihrer Träume hoffen. Hosenhatz und Von Heidelberg werden sich über die geplante Hochzeit rasch einig.

Wanda Von Raspel, die Schwester des getöteten Frederic, streift Hosen über und taucht gemeinsam mit ihrem Diener Charly in Krummbach bei Hosenhatz auf, um Hosenhatz’ Mitgift für ihre Tochter Brigitta einzutreiben. Gleichzeitig will Wanda ihren Geliebten Valentino suchen, der nach der Schlägerei mit ihrem Bruder, eben jenem Frederic Von Raspel, aus Littusch floh.

Da versichert die geschäftstüchtige Hosenhatz dem vermeintlichen Frederic von Raspel, dass Brigitta wie geplant seine Frau werde. Das sich liebende Paar ist entsetzt, und Frau Hildegard Von Heidelberg beschwert sich aufgebracht, aber Hosenhatz beruft sich auf die ältere Verbindlichkeit, die sie respektieren müsse. Eigentlich ist sie ja froh über die „Auferstehung“ Von Raspels, denn sie schätzt ihn für sehr viel reicher ein als Wolfgang von Heidelberg.

Charly sucht angesichts seiner prekären Lage nach einem zweiten Herrn. Wäre es nicht wunderbar, zwei Mal Lohn zu erhalten und zwei Mal zu essen? Der arme Charly ist immer auf der Such nach einem bisschen Geld, einem Stückchen Brot für seinen ständig knurrenden Magen.
Er trifft ausgerechnet auf Valentino, den Geliebten Wandas… die Gefahr wird nun immer größer, dass er am Ende statt des doppelten Gehaltes und Essens eher eine doppelte Tracht Prügel bezieht.

Aufführungsdaten

  • Samstag, den 24. Februar um 20 Uhr
  • Sonntag, den 25. Februar um 17 Uhr
  • Samstag, den 3. März um 20 Uhr
  • Sonntag, den 4. März um 18 Uhr

Die Besetzung

Spiel : Claire Hoffmann, Marie Thommen, Hannah Theiss, Renina Fattal, Luc Lambertz, Julie Leyens, Jens Theodor, Lukas Thommen, Chris Theis

Licht: Mario PAQUAY
Ton: Andy JOUSTEN
Maske: Ingrid PAUELS, Claudine THOMMEN, Petra LEYENS
Kartenreservierung: Valerie SARLETTE
Bühnenbau: Helmut HAHN
Näharbeiten: Edith COHNEN
Grafik: Didier SCHEUREN
Koordination und Regie: André ARENS, Guido LAMBERTZ, Britta PLATTES
Das, was bleibt… die Theatergruppe Crombach und die Eltern der Jungschauspieler


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2017 – Der Kontrolleur

Zum Stück


Der Kontrolleur ist eine Adaptation von Nikolai Gogols Komödie Der Revisor aus dem Jahre 1835, die die Korruption der Gesellschaft im damaligen Russland an den Pranger stellt, bzw. der Lächerlichkeit preisgibt. Es wäre natürlich verwegen, diesen dekadenten Zustand auf das heutige Belgien zu übertragen, doch wir geben Ihnen, liebes Publikum, das hochheilige Versprechen, dass, sollten wir wider Erwarten auf Korruption stoßen, wir den Betrag selbstverständlich an karitative Vereinigungen spenden werden.

Aufführdaten


Freitag, 27. Januar um 20 Uhr Sonntag, 29. Januar um 18 Uhr Samstag, 4. Februar um 20 Uhr Sonntag, 5. Februar um 18 Uhr Freitag, 10. Februar um 20 Uhr Samstag, 11. Februar um 20 Uhr

Die Besetzung


Spiel: Marzel Maraite, Janina Pauels, Edith Cohnen, Nicole Adams, Reini Hilgers, René Cremer, Manuel Richter, André Arens, Britta Plattes, Peter Theis
Technik : Andy Jousten
Licht : Mario Paquet
Bühnenbau : Helmutha Hahn, Didier Scheuren
Maske : Ingrid Pauels
Frisuren : Jana Sarlette, Caroline Theodor
Bühnenkonzept/GRafik : Didier Scheuren
Kartenreservierung : Valérie Sarlette
Regie: Guido Lambertz

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Sponsoren


Wir danken unseren Sponsoren : Sponsor14 Mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, der Stadtgemeinde Sankt Vith und der Provinz Lüttich

2016 – Ruckzuck und Rechtsum

Zum Stück


„Ein Pole, ein Russe und ein Albaner sitzen in einem Auto, wer fährt? ......... die Polizei !“ Mit diesem Witz haben wir unsere Theaterproduktion über Ausgrenzung und Ausländerfeindlichkeit begonnen. Darf man das? Bin ich fremdenfeindlich, wenn ich Ausländerwitze erzähle oder darüber lache? Ein Plakat, das Menschen ab 8 Jahre zu unserer Produktion einlädt, in einem Layout zu gestalten, das unweigerlich den Bezug zum Dritten Reich erkennen lässt und doch irgendwie lustig wirkt… …darf man das? Unsere Einstellung dazu ist sehr klar: Solange wir den Mut haben, über uns selbst zu lachen, dürfen wir auch über alles andere lachen. Bei manchen Szenen ertappen wir uns dabei, dass uns das Lachen im Halse stecken bleibt. Und wieder kommt die Frage: Darf man das so bringen? Mit den Stilmitteln der Satire und der Fabel versuchen wir Sie ‚ lieber Theaterbesucher, für dieses Thema zu sensibilisieren. So wie jetzt verschiedene rechte Gruppierungen die Flüchtlinge für Ihre Zwecke instrumentalisieren indem sie Ängste hochpuschen und die Flüchtlinge zu Sündenböcken hochstilisiert, so versucht auch Willibald, der überaus starke Mäuserich, die Angst des Mäuserudels vor der Katz zum Erlangen der absoluten Macht zu benutzen. Ein Sündenbock ist auch schnell gefunden… Den Kreislauf zwischen Angst, Hass, Neid und Aufwiegelung niederer Triebe gilt es zu durchbrechen. Wenn es uns gelingt, in jedem Fremden zuerst einen Menschen zu sehen, sind wir schon einen großen Schritt weiter.

Aufführdaten


Samstag, 27. Februar um 20 Uhr Sonntag, 28. Februar um 17 Uhr Samstag, 5. März um 20 Uhr Sonntag, 6. März um 17 Uhr

Die Besetzung


Spiel : Marc THANNEN, Laura RATHMES, Claire HOFFMANN,  Patrick HOFFMANN, Julie LEYENS, Lukas THOMMEN, Hannah THEISS, Kathrin HOFFMANN, Katja GEORG, Luc LAMBERTZ
Technik, Bühne, Maske… Licht, Ton : Mario PAQUET und Andy JOUSTEN
Maske : Claudine THOMMEN und Petra LEYENS
Kartenreservierung : Britta PLATTES
Bühnenbau : Daniel LAMBERTZ, Marc CLOSE
Näharbeiten, unsere gute Seele : Edith COHNEN
Internetseite, Plakat, Programmheft : Didier SCHEUREN Koordination und Regie : André ARENS, Guido LAMBERTZ
Das was bleibt… die gesamte Theatergruppe Crombach

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Mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, der Stadtgemeinde Sankt Vith und der Provinz Lüttich

2014 – Die schrecklichen Lügen des Herrn Ti Lang

Zum Stück


Ein heiteres Stück aber nicht ohne moralischen Hintergrund (frei nach „Die schrecklichen Lügen des Li Tung" von Herbert Kranz). Der junge Herr Ti Lang lügt wie gedruckt und glaubt, so sein Glück zu machen. Die Großstadt Peking hat Ti Lang den Kopf verdreht – aber auch eine junge Dame namens Niang. Er trumpft vor der Schönen mit nie vollbrachten Heldentaten auf, wirft vor ihren Augen einem Bettler großmütig sein (angeblich) letztes Geld zu und der bisher noch nie gesehenen Tante schwindelt er größte Armut vor, so dass sich diese aufmacht, ihm eine reiche Braut zu beschaffen. Ti Lang gibt vor, schon verheiratet zu sein…

Unter dem Motto “Mach doch kein Theater”... hat die Theatergruppe Crombach ihre Jugendtheatergruppe im Januar 2014 ins Leben gerufen. Zehn Jugendliche ließen sich spontan auf dieses spannende Abenteuer ein. Nach einigen Improvisationsübungen wurde der Entschluss gefasst, ein kleines Stück vor einem kleinen Publikum aufzuführen.

Aufführdaten


Samstag, 25. Mai um 20 Uhr Sonntag, 26. Mai  um 16 Uhr

Die Besetzung


Spiel: Marc Thannen, Lukas Thommen, Katja George, Kathrin Hoffmann , Claire Hoffmann, Larissa Fank, Laura Rathmes, Patrick Hoffmann, Luc Lambertz, Julie Leyens
Künstlerische Leitung : Vivianne Schmitz, Andre Arens, Guido Lambertz
Plakat : Larissa Fank, Didier Scheuren
Kostüme : Edith Cohnen
Sonstige Hilfe : Die Eltern

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2015 – Der Brandner und das ewig’Leben

Zum Stück


Der Brandner Kaspar, ein verwitweter Bauer, lebt Mitte des 20. Jahrhunderts mit seiner Enkelin Marei im beschaulichen Crommisch, wo Bürgermeister Leopold vom Bock mit harter Hand und Geld nach den bescheidenen Immobilien der Dorfbewohner trachtet.  Mit dem jungen Flori, der Marei den Hof macht, bessert Kaspar sein schmales Einkommen durch Wilderei in den Wäldern der Krausch und des Hahndorns auf.  Als er 72 Jahre alt ist, besucht die Knochenkrämerin Kaspar und möchte ihn mitnehmen.  Aber Kaspar weiß sich mit Poire und Kartentricks aus der Situation zu befreien und schafft es, weitere 18 Lebensjahre herauszuschinden. Das stiftet natürlich Misstrauen auf Erden und sorgt für Verwirrung im Himmel.

Aufführdaten


Freitag, 23. Januar um 20 Uhr Samstag, 24. Januar um 20 Uhr Samstag, 31. Januar um 20 Uhr Sonntag, 01. Februar um 19 Uhr Freitag, 06. Februar um 20 Uhr Samstag, 07. Februar um 20 Uhr

Die Besetzung


Spiel: Marzel Maraite, Janina Pauels, Guido Lambertz, Mario Paquet, Edith Cohnen, Nicole Adams, Reini Hilgers, Vivianne Schmitz, Valerie Sarlette, René Cremer, Manuel Richter
Musik / Arrangement : Mario Paquet
Film : Georg Schmitz
Bühnenbau : Marc Close, Edgar Schwall
Technik : Andy Jousten, Jerome Jousten
Maske : Ingrid Pauels
Frisuren : Petra Eichten, Caroline Theodor
Fotos : Ines Heinen
GRafik : Didier Scheuren
Unsere "gute Seele" : Britta Plattes
Regie: André Arens

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Sponsoren


Wir danken unseren Sponsoren : Sponsor1Sponsor2Sponsor10Sponsor3Sponsor4Sponsor5Sponsor6Sponsor8Sponsor9 Sponsor12Sponsor14 Mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, der Stadtgemeinde Sankt Vith und der Provinz Lüttich

2013 – Der Besuch der alten Dame

Zum Stück


Der Besuch der alten Dame ist eine Tragikomödie in drei Akten des Schweizer Schriftstellers Friedrich Dürrenmatt. Die Uraufführung fand am 29. Januar 1956 in Zürich statt. Der einst bedeutende und wohlhabende Ort Güllen ist heute unerklärlicherweise verarmt, denn obwohl es umliegenden Ortschaften gut geht, stehen Bürger Güllens und die Gemeinde kurz vor dem Ruin. Die Tochter der Stadt und jetzige Milliardärin Claire Zachanassian besucht nach 45 Jahren den verarmten Ort. Die Einwohner hoffen auf finanzielle Unterstützung und bereiten ihr einen gebührenden Empfang. Dabei soll Alfred Ill, ihr einstmaliger Jugendfreund, eine zentrale Rolle spielen. Es stellt sich aber schnell heraus, dass Claire vor allem Rache an Ill nehmen will. Die alte Dame ist bereit eine Milliarde an die Stadt Güllen zu zahlen – die Hälfte an die Stadt, die andere Hälfte an die Einwohner – fordert dafür aber Ungeheuerliches.

Aufführdaten


Freitag, den 1. Februar 2013 - 20Uhr Sonntag, den 3.Februar 2013 - 19Uhr Freitag, den 15. Februar 2013 - 20Uhr Freitag, den 22. Februar 2013 - 20Urh Samstag, den 23. Februar 2013 - 20 Uhr

Die Besetzung


Spiel: Marzel Maraite, Jessica Richter, Guido Lambertz, André Arens, Mario Paquet, Edith Cohnen, Nicole Adams, Reini Hilgers, Britta Plattes, Janina Pauels, René Cremer, Manuel Richter
Maske : Ingrid Pauels, Ellen Treinen
Kartenreservierung : Sylvia Schwall
Bühne / Technik : Marc Close, Heinz Fank, André Hennen, Edgar Schwall
Regie: André Arens

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Sponsoren


Wir danken unseren Sponsoren : Mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft

2007 – Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht

Zum Stück

Einleitung: Diese Farce beginnt eher romantisch, beherbergt jedoch tiefgründig Gesehen, denn Verlust unserer zeitgenössischen Kunst durch Gier und Profitsucht. Man kann alles verkaufen, wenn es nur neu, und einmalig ist. Ob es sich hierbei um Verschwendung eigens vorhandener Kreavitität handelt oder auch Professionalismus spielt keine Rolle. Alles Dinge können verkauft werden, wenn man dem Käufer nur die Einzigartigkeit und die Kompliziertheit. Die ganze Geschichte spielt sich an zwei Orten ab. So ist es erst Mischis schäbiges, aber gemütliches Atelier mit Werken von Rembrandt und anderen Künstlern. Später wechselt er seinen Wohnsitz aufgrund eines bezahlten Studiums nach Verviers, wo er gemeinsam mit anderen jungen Künstlern für Schinkel arbeitet. Das Stück spielt heute, da hier die bekannten Künstler arbeiten. Aber in der Form der Beschreibung glaube ich hier ebenfalls Kubisten, zu entdecken. Die Hauptakteure sind wie schon erwähnt Michael, genannt Mischi. Dieser wohnt mit seiner Freundin und einzigem Modell Elena zusammen in Crommisch. Michael M. Meyer ist eher unbekannt, talentiert und hält sich mit der Gestaltung von Firmenschildern über Wasser. Seine Freundin ist stets für ihn da, auch spendet sie ihm Trost bei Misserfolgen.

Helmut M. Reutler, ein sehr bekannter Kunstkritiker weist M.Meyer stets ab, besucht ihn irgendwann dennoch und wird zum Entdecker des Werkes "Zieh den Stecker raus, Das Wasser kocht". Oskar Welle, ein Reporter, stets schlecht ausgerüstet, führt in Akt 1 und 3 ein Interview. Mon Cheri, Olga, und Lilou sind Künstler, eingestellt und gefördert von Schinkel, die Mischi in Verviers kennenlernt und mit ihnen gemeinsam arbeitet. Philippe Schinkel ist ein Kunstbanause, der nur etwas vom Verkauf versteht. Sogar Rembrandt ist ihm fremd. Er verkauft die Objekte zu sagenhaften Wucherpreisen als Bestwerke, letzte Werke und einzigartige Kunstwerke. Einige unerfahrene Kunden, wie die Vandenkasteele’s kaufen diese Werke, um modern und trendy zu sein, obgleich ihnen die Bedeutung der Werke völlig fremd ist und nur schöngeredet wird.

Die Besetzung


Spiel: Marzel Maraite, Jessica Richter, Guido Lambertz, André Arens, Mario Paquet, Edith Cohnen, Nicole Adams, Reini Hilgers, Gerlinde Kringels, Reini Hilgers, Britta Plattes
Maske : Ingrid Pauels, Gabriele Kringels
Kartenreservierung : Sylvia Schwall
Bühne / Technik : Close Marc, Heinz Fank, André Hennen, Edgar Schwall
Regie: Edgar Schwall

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2009 – Noch nicht Hermann

Zum Stück


Frei nach: “Der nackte Wahnsinn” von Michael Frayn Zum Inhalt... Die Theatergruppe „Crommisch“ probt seit Monaten an der berühmten Boulevardkomödie „Nackte Tatsachen“. Es ist kurz nach Mitternacht, die Generalprobe läuft. Regisseur und Darsteller sind verzweifelt. Ihre Nerven liegen blank. Noch hakt der Text, Türen klemmen, Requisiten befinden sich an der falschen Stelle… Nichts funktioniert. Lieb- und Feindschaften der Beteiligten lenken vom eigentlichen Thema ab: der Probe.

Und doch soll sich in wenigen Stunden der Vorhang für die Premiere heben. Der Regisseur erklärt ein letztes Mal, was wichtig für ihn ist: „Darum geht's. Die Türen und die Oliven. Auftritte, Abgänge. Oliven rein, Oliven raus. Das ist Farce. Das ist Theater. Das ist Leben.“ Nach einigen Wochen sehen wir die Theatergruppe bei einer späteren Aufführung. Das Stück müsste eigentlich jetzt eingespielt sein. Aber weit gefehlt ! Der Zuschauer sieht jetzt das Bühnengeschehen aus der Perspektive der Kulisse. Er wird Zeuge der Probleme der Akteure, während die Aufführung läuft. Da gibt es Liebesgeplänkel, Missverständnisse und Eifersucht. Auch Hermann, der alternde Schauspieler mit Hang zum Alkohol macht Sorgen. Hektik und Streit sind angesagt und es kommt zu verpatzten Auftritten. Noch nicht Hermann !

Die Besetzung


Spiel: Nicole Adams, André Arens, Florence Dederichs, Reini Hilgers, Marzel Maraite, Mario Paquet, Britta Plattes, Jessica Richter, Vivianne Schmitz
Technik / Bühne : Marc Clohse, Heinz Fank, André Hennen, Edgar Schwall
Maske : Ingrid Pauels, Gabriele Kringels
Kartenreservierung : Sylvia Schwall
Grafik: Didier Scheuren
Inspizientin: Edith Cohnen
Regie: Edgar Schwall
 

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2010 – Amüsegöll – Mit oder ohne?

Zum Stück


Zwei Frauen der Theatergruppe Crombach wagen neue Wege zu gehen. Spiellust und Leidenschaft treiben Nicole Adams und Vivianne Schmitz auf die Bühne. " Mit oder Ohne " heißt ihre erste Eigenproduktion. Im Leben muss Frau ständig Entscheidungen treffen. Sehr oft ist hier die Frage : " Mit oder Ohne ? " Mit oder ohne Salz ? Mit oder ohne Haut ? Mit oder ohne Musik ? Mit oder ohne Schminke ? Mit oder ohne Schirm ? Mit oder ohne Verhütung ? Mit oder ohne Partner ? Mit oder ohne Kind ? Mit oder ohne Netz ? Mit viel Gefühl, Elan, Musik und Mimik, aber ohne Hemmungen zeigen Jule ( Nicole Adams ) und Hannah ( Vivianne Schmitz ) uns ein kleines Stück ihrer Welt. Eine Welt mal laut... mal leise; mal hell ... mal dunkel; mal klein ... mal groß; mal mit.... mal ohne.... das Leben !

Die Besetzung


Konzept, Regie & Spiel: Vivianne Schmitz, Nicole Adams
Liebevolle, wertvolle Unterstützung und Beratung : Britta Plattes, Edith Cohnen, Didier Scheuren, Guido Lambertz
Technik : André Hennen
Bühne: Marc Clohse
Musikalische Hilfe: Mario Paquet
Näharbeiten: Edith Cohnen, Britta Plattes
Fotos : Inês Heinen
Kartenvorverkauf : Sylvia Schwall
Grafik/Web: Didier Scheuren
Lückenstopfer, Sonstiges : Theatergruppe Crombach

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2011 – Hoffentlich wird es nicht so schlimm wie es schon ist

Zum Stück


Es ist nun schon das siebte Mal, dass Karl Valentin unser Gefährte ist. „Da haben wir doch schon alles abgegrast“, war unsere erste Befürchtung. – „Vielleicht können wir Valentin mal aktualisieren und in eine Version des 21. Jahrhunderts auf die Bühne bringen!“ „Ist dies überhaupt möglich?“… So, oder so ähnlich, mag es in einer Vorstandsversammlung geklungen haben. Und so haben wir uns sein Gesamtwerk in 9 Bänden vorgenommen... Und siehe da, wir lernten die politische Seite unseres ständigen Begleiters kennen, die uns bis dato recht unbekannt war: Stücke wie „Fremde“, „Falschheit“, „Kriege“ oder „Die Atombombe“, alles Monologe oder Dialoge, deren Inhalt brandaktuell ist. Nach der ersten Lektüre waren wir begeistert, auch wenn uns das Lachen ab und an im Halse stecken blieb. Das Rohmaterial zu unserer Produktion kam uns wie ein ausgegrabener Schatz vor. Und dann das Ganze verfeinert mit passender Blechmusik. Jeder hatte seine eigenen Bilder schon im Kopf.

Die Besetzung


Spiel: Jessica Richter, Vivianne Schmitz, Guido Lambertz, Edith Cohnen, René Cremer, Marzel Maraite,
Nicole Adams, Britta Plattes, Reini Hilgers, Edgar Schwall
Die Blechbläser : Dieter BRAND (Euphonium), René CREMER (Bass), Thomas CREMER (Trompete),
Guido LAMBERTZ (Trompete), Julian PAUELS (Trompete), Marzel MARAITE (Trommel), Manuel RICHTER (Es-Horn)
Licht, Ton : André Hennen
Musikarragement: Gerd Oly
Maske : Ingrid Pauels, Marianne Schwall, Ellen Treinen, Walburga Hoffmann
Kartenreservierung : Sylvia Schwall
Bühne: Heinz Fank, Edgar Schwall
Näharbeiten: Elvira Arens, Helga Fank, Sylvia Schwall
Grafik: Didier Scheuren
Koordination: Vivianne Schmitz, Guido Lambertz
Regie: André Arens

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