2011 – Hoffentlich wird es nicht so schlimm wie es schon ist

Zum Stück


Es ist nun schon das siebte Mal, dass Karl Valentin unser Gefährte ist. „Da haben wir doch schon alles abgegrast“, war unsere erste Befürchtung. – „Vielleicht können wir Valentin mal aktualisieren und in eine Version des 21. Jahrhunderts auf die Bühne bringen!“ „Ist dies überhaupt möglich?“… So, oder so ähnlich, mag es in einer Vorstandsversammlung geklungen haben. Und so haben wir uns sein Gesamtwerk in 9 Bänden vorgenommen... Und siehe da, wir lernten die politische Seite unseres ständigen Begleiters kennen, die uns bis dato recht unbekannt war: Stücke wie „Fremde“, „Falschheit“, „Kriege“ oder „Die Atombombe“, alles Monologe oder Dialoge, deren Inhalt brandaktuell ist. Nach der ersten Lektüre waren wir begeistert, auch wenn uns das Lachen ab und an im Halse stecken blieb. Das Rohmaterial zu unserer Produktion kam uns wie ein ausgegrabener Schatz vor. Und dann das Ganze verfeinert mit passender Blechmusik. Jeder hatte seine eigenen Bilder schon im Kopf.

Die Besetzung


Spiel: Jessica Richter, Vivianne Schmitz, Guido Lambertz, Edith Cohnen, René Cremer, Marzel Maraite,
Nicole Adams, Britta Plattes, Reini Hilgers, Edgar Schwall
Die Blechbläser : Dieter BRAND (Euphonium), René CREMER (Bass), Thomas CREMER (Trompete),
Guido LAMBERTZ (Trompete), Julian PAUELS (Trompete), Marzel MARAITE (Trommel), Manuel RICHTER (Es-Horn)
Licht, Ton : André Hennen
Musikarragement: Gerd Oly
Maske : Ingrid Pauels, Marianne Schwall, Ellen Treinen, Walburga Hoffmann
Kartenreservierung : Sylvia Schwall
Bühne: Heinz Fank, Edgar Schwall
Näharbeiten: Elvira Arens, Helga Fank, Sylvia Schwall
Grafik: Didier Scheuren
Koordination: Vivianne Schmitz, Guido Lambertz
Regie: André Arens

Bildergalerie


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